Diskussion über Parteien mit Zukunft

Neue Reihe: „Darum bin ich Mitglied einer Volkspartei…“

| Keine Kommentare

 

Volksparteien zeichnen sich unter anderem durch ihre Vielfalt aus. Auch wenn sie die Sozialstruktur und die Interessenvielfalt eines Landes natürlich niemals eins zu eins widerspiegeln, sind nur Volksparteien in der Lage, unterschiedliche ökonomische, soziale, konfessionelle und kulturelle Standpunkte zu integrieren, zu repräsentieren, auszugleichen und in Politik umzusetzen, die breite gesellschaftliche Zustimmung findet. Das macht sie gegenüber allen anderen Parteien so einzigartig und wichtig.

In dieser neuen Reihe unseres Blogs haben Parteimitglieder das Wort: Christdemokraten und Sozialdemokraten, bekannte und bundesweit möglicherweise auch weniger bekannte Mitglieder, Frauen und Männer, Ältere und Jüngere und Vertreter scheinbar gegenläufiger innerparteilicher Interessengruppen stellen ihre ganz persönlichen Gründe dar, warum sie Mitglied einer Volkspartei sind. Die innerparteilichen Positionen unserer Autorinnen und Autoren, ihr politischer Werdegang, ihre Herkunft und auch ihre Motive, sich in einer Volkspartei zu engagieren, sind so vielfältig wie die Volksparteien selbst. Den Anfang machen der Bundesvorsitzende der Jungen Union Philipp Mißfelder, MdB, die stellvertretende Vorsitzende im Landesvorstand des Deutsch-Türkischen Forums der CDU in Nordrhein-Westfalen, Cemile Giousouf, der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Landtag von NRW, Karl-Josef Laumann, MdL, und Fritz Niedergesäß, Vorsitzender des Berliner CDU-Kreisverbands Treptow-Köpenick. Wir laden Sie sehr herzlich ein, die Beiträge zu verfolgen und sich an der Diskussion zu beteiligen.

Wir laden herzlich ein, die Beiträge zu kommentieren. Es sei darauf hingewiesen, dass wir uns eine moderierte Kommentarfunktion vorbehalten. Wir sind neugierig auf Ihre Reaktionen und auf eine offene Diskussion mit Ihnen!

Pflichtfelder sind mit * markiert.

*